Behandlungsspektrum

Psychische und psychosomatische Beeinträchtigungen verändern

Unser Therapiekonzept ist für Menschen geeignet, die unter folgenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen leiden:

 

  • Depressionen
  • Ängste
  • Erschöpfung, Überforderung
  • Anpassungsschwierigkeiten
  • Berufliche Belastung, Burnout
  • Chronische Schmerzen, Fibromyalgie
  • Körperliche Funktionsstörungen ohne eindeutige somatische Ursache (Somatisierungsstörungen)
  • Essstörungen (Anorexie, Bulimie)
  • Übergewicht (Adipositas)
  • Tinnitus
  • Psychische Beeinträchtigungen nach Gewalterfahrung (Traumatisierung)
  • Persönlichkeitsbedingte Schwierigkeiten
  • Psychische Probleme bei chronischen körperlichen Erkrankungen 

 

 

Eine Behandlung in unserer Klinik ist insbesondere sinnvoll, 

 

  • wenn eine Herausnahme aus der heimatlichen familiären, beruflichen oder sozialen Lebenssituation erforderlich ist,
  • wenn die psychischen oder psychosomatischen Beschwerden so stark geworden sind, dass sie eine normale Lebensführung stark beeinträchtigen oder unmöglich machen,
  • wenn eine ambulante Behandlung nicht möglich oder erfolgreich ist,
  • wenn das besondere Behandlungsangebot mit verschiedenen Therapieverfahren, die nur in der Klinik angeboten werden, notwendig oder günstig ist.

 

 

Die Behandlung wird in der Regel stationär durchgeführt. Sie kann auch ganztägig ambulant (teilstationär, Tagesbehandlung, montags bis freitags 8.30 - 17.00 Uhr) erfolgen, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind. Für die Einleitung einer teilstationären Behandlung ist im Allgemeinen ein Vorgespräch mit dem Chefarzt erforderlich.

Wir behandeln erwachsene Patienten. In Einzelfällen können Patienten mit Essstörungen und posttraumatischen Belastungsstörungen ab 17 Jahren bei Einverständnis der Sorgeberechtigten und des Kostenträgers aufgenommen werden.

Nicht behandeln können wir Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen (Alkohol, Drogen), akuten Psychosen, hirnorganischen Störungen, akuter Selbstgefährdung, Bettlägerigkeit oder ausgeprägter Pflegebedürftigkeit, stark beeinträchtigten sprachlichen Fähigkeiten sowie Krankheiten, die eine Teilnahme am Therapieprogramm und besonders der Gruppentherapie erheblich einschränken.