In 4 einfachen Schritten in unsere Klinik

Sie sprechen mit Ihrem Haus- oder Facharzt über eine Therapie in einer psychosomatischen Fachklinik und kommen überein, dass eine solche Behandlung für Sie sinnvoll, notwendig und erfolgversprechend ist.

Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn schwere Beeinträchtigungen Ihrer Leistungsfähigkeit vorhanden sind oder einzutreten drohen, wenn wiederkehrend oder länger Arbeitsunfähigkeit besteht, wenn eine ambulante Therapie nicht möglich oder ausgeschöpft ist oder eine Behandlung in einer Klinik erforderlich ist.

Wichtig: Sie füllen einen Antrag auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation aus und nennen das St. Franziska-Stift als die von Ihnen gewünschte Klinik.

Ihr Hausarzt erstellt einen ärztlichen Befundbericht zu Ihrem Antrag verweist auf unsere Klinik als geeignete Behandlungseinrichtung. Sind Sie privat krankenversichert und beihilfeberechtigt, stellt Ihnen Ihr Arzt eine Notwendigkeitsbescheinigung für eine Krankenhausbehandlung oder eine Rehabilitationsmaßnahme in unserem Hause aus.

Sie wenden sich mit diesen Unterlagen direkt an Ihren Rentenversicherungsträger oder zur Prüfung an Ihre Krankenkasse. Besteht keine Leistungspflicht des Rentenversicherungsträgers, übernimmt die gesetzliche oder private Krankenversicherung unter bestimmten Bedingungen eine Rehabilitationsmaßnahme. Sind Sie privat krankenversichert und beihilfeberechtigt und hat Ihr Arzt die Notwendigkeit einer Krankenhausbehandlung festgestellt, sind Krankenkasse und Beihilfestelle zuständig und Sie reichen Ihre Unterlagen mit einem Antrag auf Kostenübernahme dort ein.

Der Rentenversicherungsträger oder Ihre Krankenkasse teilen Ihnen die Bewilligung der Rehabilitationsmaßnahme bzw. die Kostenübernahme für eine Krankenhausbehandlung mit und informieren Sie, in welcher Klinik die Behandlung durchgeführt werden soll. Zeitgleich erhält die Klinik eine Mitteilung über die Kostenübernahme. Bei privat Krankenversicherten und Beihilfeberechtigten erhalten nur diese eine Mitteilung über die Kostenübernahme zur Vorlage bei der Klinik.

Wichtig!

Wenn Sie einer anderen Klinik zugewiesen worden sind und damit nicht einverstanden sind, können Sie Widerspruch einlegen und die Durchführung der Behandlung in unserer Klinik beantragen.

Hat uns der Rentenversicherungsträger oder die gesetzliche Krankenkasse über die Bewilligung informiert, laden wir Sie zur Behandlung in unserem Hause ein und schlagen Ihnen einem Termin zur Aufnahme vor. Sie bestätigen diesen Termin und die Rehabilitationsmaßnahme kann dann beginnen. Wenn Ihnen der genannte Termin nicht paßt, können Sie mit uns ein anderes Aufnahmedatum vereinbaren.

Wenn Ihnen Ihre private Krankenversicherung oder Beihilfestelle eine Krankenhausbehandlung oder eine Rehabilitationsmaßnahme in unserer Klinik bewilligt hat, teilen Sie uns dies mit und sprechen einen Aufnahmetermin ab.